Die meisten Aufträge für regionale Firmen

CSU-Vorstandschaft besichtigt Radlhotel-Baustelle – Mehr Platz für Wellnessbereich – Zeichen für Tourismus gesetzt
Die Großbaustelle “Radlhotel Erbendorf” besichtigten die Mitglieder des CSU-Vorstandes. Aus erster Hand wurden sie dabei von Bürgermeister Hans Donko und Bauleiter Udo Graser informiert.

“Mit dem Betrieb des Vier-Sterne-Aribo-Hotels im kommenden Jahr wird ein nachhaltiges Zeichen für den Tourismus in der Stadt und in der Region gesetzt”, sagte CSU-Ortsvorsitzender Christian Bauer zusammenfassend.

Gut fünf Millionen Euro lässt sich die Stadt nach den Worten von Bürgermeister Hans Donko den
Umbau der ehemaligen Bermas-Produktionshalle zu einem Vier-Sterne-Hotel mit über 80 Betten kosten. „Mit Martin Weiß konnte ein fachkundiger Unternehmer gefunden werden, der
den Hotelbetrieb im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrags führen wird.“ Denn Eigentümer
des Gebäudes wird weiterhin die Stadt Erbendorf bleiben.

Von Umsetzung begeistert
Beim Rundgang durch die einzelnen Stockwerke zeigten sich die Teilnehmer von der Umsetzung
der Planung begeistert. Schließlich sind im ersten und zweiten Stock die Hotelzimmer mit den
großen Bullaugenfenstern und Balkontüren bereits gut erkennbar. Der für die Maßnahme ve
rantwortliche Bauleiter Udo Graser erklärte den Vorstandsmitgliedern die geplante Konzeption
der Hotelzimmer sowie des Wellnessbereichs und der Gastronomie im Erdgeschoss.

„Der Betreiber ist in die Umbauphase sehr eng mit eingebunden“, sagte Graser. Seine Ideen
und Anregungen würden in die Bauausführung mit einfließen. So wurden die Planungen bereits
dahingehend geändert, dass an der Ostseite des Gebäudes ein rund fünf Meter breiter Anbau
angefügt werde, um mehr Platz für den Wellnessbereich so wie die Küche zu erhalten.

Die Arbeiten hierzu werden demnächst beginnen. Mit der Fertigstellung des gesamten Projekts
könne nach Grasers Worten voraussichtlich in der Mitte kommenden Jahres gerechnet werden.
Die CSU-Vorstandsmitglieder freute es besonders, dass bei der Ausschreibung bis auf wenige
Ausnahmen Firmen aus dem näheren Umkreis als günstigste Bieter beauftragt werden konnten.

Wertschöpfung erhalten
„Dadurch bleibt ein Großteil der Finanzmittel für die Bauaufträge als Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung in der Region erhalten.“ Von der Planung und Umsetzung der Baumaßnahme zeigten sich alle begeistert. CSU-Vorsitzender Christian Bauer sagte, dass die
von Bürgermeister Donko und der CSU/CWL-Fraktion mitgetragenen Entscheidungen richtig gew
esen seien. „Der Bürgermeister hat unsere volle Unterstützung bei diesem Projekt.“

Quelle: Der Neue Tag

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10. März 2010 Straßenbaugegner stellen sich gegen die Allgemeinheit!

Bürgermeister Hans Donko ging bei der Jahreshauptversammlung der Erbendorfer CSU auch kurz auf die persönlichen Angriffe ein, die er wegen seines Eintretens für den Ausbau des „Hessenreuther Berges“ von einigen selbsternannten Naturschützern erdulden müsse. Das Stadtoberhaupt zeigte sich sehr verwundert, welch große Berichterstattung diesen Leuten in den lokalen Medien immer wieder eingeräumt werde. Es sind nur ganz Wenige die sich hier gegen die Interessen der großen Mehrheit stellen, ist Donko überzeugt. Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sei für die Entwicklung des gesamten Raumes absolut notwendig. Darin seien sich alle Fachleute einig. „Die Erreichbarkeit der Märkte ist für unsere einheimischen Betriebe sogar Überlebenswichtig,“ fügte der Bürgermeister an.

Umweg über Kemnath wäre völlig unakzeptabel

Nicht nur dass die von den Straßenbaugegnern immer wieder geforderte Umleitung über Kemnath völlig unakzeptabel für die Erbendorfer Bevölkerung sei, glaube Donko nicht, dass sich diese Leute schon mal Gedanken über die Ökobilanz dieser absurden Forderung gemacht haben. Eine Unverschämtheit sei es aber die Unfallhäufigkeit dieser gefährlichen Strecke ins Lächerliche zu ziehen. So kann man nicht mit den Menschen umgehen, die tagtäglich die Strecke befahren müssen. Wir wollen, dass alle unsere Bürger ob Amerikaner oder nicht wieder gesund nach Hause kommen. Man könne so nicht mit dem Leben unserer Mitmenschen spielen. „Wer gegen diesen Ausbau hetzt schädigt damit alle Erbendorfer Bürger!“